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June 26, 2026
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Kunstharz oder Metall? Das ist die erste Frage, die sich Radfahrer beim Austausch von Scheibenbremsbelägen stellen. Jede Mischung hat unterschiedliche Vor- und Nachteile in Bezug auf Biss, Geräusche, Verschleiß und Nässe-Performance. Hier ist ein Vergleich – und wie Titan-Hardware ins Spiel kommt.
Kunstharzbeläge – auch organische oder nicht-metallische Beläge genannt – verwenden Fasern und Füllstoffe, die mit Harz gebunden sind. Sie bieten ein leises, progressives Bremsen im kalten Zustand und schonen die Bremsscheiben. Der Nachteil: Sie verschleißen schneller, besonders bei nassen oder schlammigen Bedingungen, und können bei langen Abfahrten mit zunehmender Hitze an Bremskraft verlieren.
Metallbeläge verwenden gesinterte Metallpartikel, die unter Hitze und Druck verschmolzen werden. Sie halten länger, sind widerstandsfähiger gegen Fading bei langen Abfahrten und behalten auch bei Nässe eine konstante Bremskraft bei. Der Nachteil: Sie sind lauter, erfordern eine längere Einbremszeit der Bremsscheiben und können im Vergleich zu Kunstharzbelägen den Verschleiß der Bremsscheiben beschleunigen.
| Faktor | Kunstharz | Metall |
|---|---|---|
| Bremskraft kalt | Sofort | Muss warm werden |
| Geräusche | Leise | Kann laut sein |
| Nässe-Performance | Mittelmäßig | Konstant |
| Lebensdauer der Beläge | Kürzer | Länger |
| Scheibenverschleiß | Schonend | Schneller |
Egal, welchen Belag Sie wählen, die Reduzierung des ungefederten Gewichts an der Bremse verbessert Beschleunigung und Handling. TiNE Titan-Center-Lock-Kappen und Scheibenbremsaufnahmen für Specialized SL8/S5 reduzieren das Gewicht der Bremssattelbaugruppe um Gramm – der TiNE äußere Sicherungsring wiegt 5,5 g und die innere Kappe 4,6 g – ohne die Bremsleistung zu beeinträchtigen.
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